Hubtrans Ihr Partner für Hubtische und Hebetechnik

Im Wandel der Zeit

Schon im Mittelalter bedienten sich Rittersleute einer Konstruktion mit Scherenelementen, um die Burgen ihrer Widersacher zu erobern. Mit Seilwinden wurden die Scherenkonstruktionen auf Niveau gehoben, um im Kampfgetümmel Vorteile zu erlangen.     
Auch um Vorteile ging es -allerdings wirtschaftlicher Art- als bereits in den 20er und 30er Jahren Höhen unterschiede überbrückt wurden und zwar für die Mechanisierung von Produktionsabläufen.
Zum damaligen Zeitpunkt dachte noch niemand an das Heben mit einer Scherenkinematik, sondern es kamen Zentralkolbenbühnen (bekannt von alten Tankstellen) zum Einsatz, welche vorwiegend für das Beschicken von Maschinen mit plattenförmigen Materialien Verwendung fanden.

Bereits damals erkannte man, wie „ergonomisch“ – dieses Wort war derzeit nicht gebräuchlich – solche Stapelhilfen sind. Investitionen dieser Art waren aber teuer, weil für den Hubkolben tiefe und aufwendige Löcher hergestellt werden mussten. Hinzu kam, daß die Zentralkolbenbühnen besonders empfindlich gegen exzentrische Belastungen waren.

Kaum fand nach dem Krieg das „Wirtschaftswunder“ statt, stieg der Arbeitskräftemangel und somit die Forderung nach noch mehr Rationalisierung. In dieser sich rasant entwickelnden wirtschaftlichen Periode lag es nahe, störende Höhendifferenzen mit zuverlässigen Hebemechanismen zu überbrücken. Das Heben mit Zentralkolbenbühnen war zu aufwendig, unflexibel und nicht mehr zeitgemäß.

Der Markt forderte Hebebühnen, Hubtische, Hebetische mit den Kriterien:

  • Qualität und Zuverlässigkeit
  • komplette Einbaufähigkeit
  • hohe Seitenstabilität
  • Wirtschaftlichkeit
  • Langlebigkeit


Einige findige Köpfe erinnerten sich an die „Nürnberger Schere“ - so nannte man ein beliebtes Kinderspielzeug - und wussten, daß man mit Hydraulikzylindern hohe Kräfte erzielen kann. Beide Konstruktionselemente gepaart, brachten den Durchbruch für ein neues Produkt, welches heute weltweit in einigen hunderttausend Stück gefertigt wird.

Vorreiter für die Entwicklung von hydraulischen Scherenhebetischen waren die Konstrukteure des Hauses TREPEL Hebetechnik..

Der Zeitpunkt für den Start der Hebetischproduktion war Anfang der 50er Jahre durch das Unternehmen TREPEL Hebetechnik.

PRO-HUB und HubTrans war immer der gefragte Partner, wenn es um außergewöhnliche Aufgabenstellungen ging und ist dies auch weiterhin, wenn es neue Herausforderungen für das Heben von schweren Lasten gibt.

Selbst wenn heute Hubbühnen von anderen Herstellern sowie Händlern angeboten werden, so ist es für den verantwortlichen Investor immer noch selbstverständlich, sich mit dem traditionsreichen Hebetischhersteller PRO-HUB und HubTrans zu unterhalten, weil er sicher ist, auf einen Erfahrungsschatz zu treffen, der seinesgleichen sucht. Es gibt praktisch kein Anwendungsgebiet, das PRO-HUB und HubTrans fremd ist - auch wenn es um ausgefallene Aufgabenstellungen geht wie Hubgeschwindigkeiten, Tragkräfte, Temperaturen etc. Zudem besteht ein enormes Erfahrungspotential für spezifische Anwendungen in Branchen wie z.B. der Lebensmittelindustrie, in Ex-geschützter Ausführung für Lackierereien oder sogar als hochpräzise Hubvorrichtung in Observatorien.

Wie umfangreich die Nutzerbandbreite heute ist, zeigt ein Auszug aus der Branchenvielzahl der internationalen Industrie:

Automobilbranche
Hebetische als Hochleistungsbühnen in vollautomatischen Fertigungs- und Roboterschweißstraßen

Holzindustrie
Hebebühnen als Stapelkomponente in Verkettung mit Auf- und Abstapelstationen.

Platten- und Platinenverarbeitung der kunststoff- und metallverarbeitenden Industrie
Hebetische ebenso als Stapelautomat kombiniert mit anspruchsvoller Fördertechnik.

Luftfrachtabfertigung
Hebetische als Normkomponente für Workstations und Truck Docks, aber auch als mobile Hubgeräte für die Flugzeugabfertigung auf dem Vorfeld.

Baubranche
Hebetische für Niveauüberbrückung allgemein und als Aufzugskomponente im besonderen.

Logistikbranche
Hebetische für das rationale Be- und Entladen von LKW.

Stahlindustrie
Hebetische für das Heben, Senken und Kippen und Fördern von Stahlbrammen, Drahtgebinden, Blechcoils. Hier hat PRO-HUB und HubTrans ein umfangreiches Komplettprogramm mit vielen branchenspezifischen Sonderlösungen parat.

Grundsätzlich gilt die gesamte Industrie, Handel und Gewerbe sowie öffentliche Dienste zum bevorzugten Kundenkreis von PRO-HUB und HubTrans.

Damit auch der Aspekt der Ergonomie beleuchtet wird, ist festzustellen, daß Scherenhebetische wesentlich dazu beigetragen haben, daß Verschleißerscheinungen durch häufiges Bücken und Heben bei Mitarbeitern ausgeschlossen werden.

Heute konzentriert sich PRO-HUB und HubTrans auf 5 wesentliche Produktreihen:

•    Serienhebetische
•    Normproduktreihe bis 20 t und Hubhöhen bis 5 m
•    Spezialhebetische für außergewöhnliche Aufgabenstellungen
•    Schwerbühnen bis 550 t Tragkraft
•    Spezialprogramm für Coil-Handling

Damit die Lebensdauer, Sicherheit und Preiswürdigkeit sowie hohe Lieferbereitschaft nicht zu kurz kommt, sorgen Experten für Anwendungstechnik, Konstruktion, Statik, Hydraulik und Elektronik gleichermaßen wie die Fachkräfte, für qualitätsorientierte Produktion.

Da die Entwicklung nicht stehen bleibt, sind die PRO-HUB und HubTrans Konstrukteure immer damit beschäftigt, das Produkt Hebetisch entsprechend den neuesten Anforderungen des Marktes zu verbessern.

Der Weg von der Idee „Heben über Scheren“ bis zu den heutigen „Hebemaschinen“ war interessant und von hohen Herausforderungen geprägt. Täglich werden neue Aufgaben an die hochmotivierten PRO-HUB und HubTrans Spezialisten gestellt. Diese Aufgaben werden auch in Zukunft gemeistert und zwar im Sinne von noch mehr Technik, wenn es um das Überbrücken von Niveau geht.
deshalb: PRO-HUB und HubTrans, Ihre Hersteller.

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